Gärtnern was das Zeug hält: Urban Gardening

Es ist mehr als nur ein Trend Urban Gardening: Seit einigen Jahren entdecken immer mehr Städter das Gärtnern für sich, darunter auffallend viele junge Leute. Dabei beschränken sich die jungen Wilden unter den Pflanzenfans nicht auf Balkone und kleine Stadtgärten. Allein oder mit Freunden bringen sie auch langweilige Hinterhöfe zum Aufblühen und erobern den öffentlichen Raum. Zwischen grauen Häuserblocks, Werbetafeln und Ampelanlagen entstehen – teils über Nacht in spontanen Pflanzaktionen – kleine bunte Inseln, die im Kontrast zur oft öden und hektischen Umgebung noch mehr hervorstechen. 

Gärtnern was das Zeug hält: Urban Gardening

Auf Baumscheiben, deren fragwürdige Zierde noch am Vortag aus achtlos weggeworfenem Müll und Hundehinterlassenschaften bestand, begrüßen am nächsten Morgen Prachtspieren (Astilbe) oder Glockenblumen (Campanula) die erstaunten Passanten. Brachflächen verwandeln sich durch bunte Samenmischungen in ein Blumenmeer. Und schon eine einzige Sonnenblume auf dem Mittelstreifen der Straße kann eben noch genervten Autofahrern ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Mitunter sind Blätterrauschen und Blütenzauber jedoch nur von kurzer Dauer: Wenn die Pflanzen nicht zum Standort passen und ein Minimum an Pflege erhalten, war alle Mühe umsonst. Das haben auch die Urban Gardener erkannt. Viele Initiativen empfehlen daher, sich mit der Stadt abzustimmen und sich rechtzeitig darüber zu informieren, welche Pflanzen auf dem jeweiligen Platz am besten gedeihen.

Wachsen Rosen auch im Halbschatten? Welche Blumen halten auch längere Trockenheit aus? Und was muss ich beim Pflanzen beachten, damit alles gut anwächst? Die Experten der Premium Gärtnereien kennen die Antworten auf diese und viele andere Fragen. Die am Qualitätszeichen „Premium Gärtnerei“ zu erkennenden Fachgeschäfte stehen Gartenfrischlingen und gestandenen Gärtnern gleichermaßen mit Rat und Tat zur Seite und können selbst für schwierige Standorte geeignete Pflanzen empfehlen. Wer seine frischgepflanzten Kunstwerke dann noch gelegentlich mit der Gießkanne besucht oder einen Beetpaten gefunden hat, kann sich täglich darüber freuen, wie ein paar Blumen die Atmosphäre im Stadtteil nachhaltig verbessern können.

 

(Text und Bild: GMH/BVE)

 

Blumen Erde Lechuza Heinje Kientzler
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